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Talent Assessment 2015

Leistung Pearson TalentLens See Talent More ClearlyTM 13 Fragen- und Auswertungsbeispiel für das DIPA Wie ist das Verfahren konzipiert? Das DIPA, das unter Berücksichtigung der DIN 33430 entwickelt wurde, besteht aus zwei inhaltlich äqui- valenten Varianten: einer für die Beurteilung eines einzelnen Gespräches und einer für die zusammenfas- sende Beurteilung mehrerer Gespräche des Interviewers. Jede dieser Varianten besteht wiederum aus den drei Teilen Planung, Durchführung und Auswertung des bzw. der Interviews. Für die Beurteilung des Interviewer-Verhaltens in den drei Bereichen stehen dem Anwender 146 verhaltensbeschreibende und all- gemein verständliche Items mit vorgegebenen Antwortkategorien zur Verfügung, die jeweils anzukreuzen sind. Der Vorteil: die einfache und schnelle Auswertung Eine Profillösung, entwickelt über eine mehrstufige Expertenbefragung, enthält für jedes im Instrument aufgeführte Item eine Bewertungsskala von 0 (inakzeptabel), 1 (problematisch), 2 (akzeptabel) bis 3 (op- timal), die über farblich kodierte Auswertungsfolien dem Anwender einen schnell zugänglichen und leicht nachvollziehbaren Überblick über eigene Stärken und Schwächen ermöglicht, d.h. für jedes Item wird so deutlich, was die von Experten als optimal angesehene Ausprägung des jeweiligen Verhaltens ist. Welchen Nutzen hat das DIPA? • Es verbindet wissenschaftliche Genauigkeit und Vollständigkeit mit überzeugender Praxistauglichkeit. • Anhand der allgemeinverständlichen und praxisnahen Sprache der Inhalte können Dritte angemessen Verhaltensweisen eines zu beurteilenden Interviewers erkennen und beurteilen und dessen Stärken und Schwächen konkret benennen. • Es ist zusätzlich zur Fremdbeurteilung auch hervorragend für die Selbstbeurteilung des Interviewver- haltens geeignet. • Das DIPA ist eine Grundlage für das Training von neuen wie erfahrenen Interviewern. Beiden Gruppen von Interviewern ermöglicht das Instrument eine kontinuierliche Rückmeldung über das eigene Vorgehen, Talent Assessment for Human Resources Professionals Fragenbeispiel: Auswertungsbeispiel: 51 Ergebnisse Es wurden keinerlei signifikante Unterschiede in Abhängigkeit vom verwendeten Antwort- format in den beiden Gruppen ermittelt, weder in der Objektivität noch in der Validität der Beurteilungen anhand des DIPA. Auch in der Einschätzung der Ökonomie bzw. Nützlichkeit wurden keine Unterschiede gefunden. An der ursprünglichen verbal verankerten Skala wird also im Instrument festgehalten. Bei der Beurteilung kann die prozentuale Abstufung jedoch unterstützend mit einbezogen werden. Beispiel: Bei Item 38 soll eingeschätzt werden, wie häufig am Anfang des Gesprächabschnittes eine offene Frage steht. „Immer“ sollte entsprechend dann angekreuzt werden, wenn dies zu etwa 75 % und häufiger der Fall war. Die Kategorie „häufig“ entspräche einer Häufigkeit zwischen drei Viertel und der Hälfte der Fälle, „selten“ dem folgend der Hälfte bis zu etwa einem Viertel der Fälle und „nie“ würde gewählt, wenn dies maximal in einem Viertel der Gespräche bzw. Gesprächsabschnitte der Fall gewesen wäre. 38 Steht am Anfang eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informationserhebung eine offene Frage?  immer  häufig  selten  nie 38 Steht am Anfang eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informationserhebung eine offene Frage?  100%–75%  74%–50%  49%–25%  24%–0% 7.2 Auswertung Die Profillösung des DIPA, die über eine mehrstufige Expertenbefragung entwickelt wurde, bildet die Grundlage für die differenzierte quantitative Rückmeldung über die Qualität des Vorgehens. Sie enthält für jedes einzelne Beurteilungskriterium der Interviewerkompetenz – also für jedes der Items des Instruments – eine Bewertungsskala von 0 (inakzeptabel), 1 (problematisch), 2 (akzeptabel) bis 3 (optimal), die über farblich kodierte Auswertungsfolien einen schnell zugänglichen und leicht nachvollziehbaren Überblick über eigene Stärken und Schwächen ermöglicht. Nachdem das DIPA bearbeitet wurde, legt der Anwender die beiliegenden Folien mit der Profillösung auf das ausgefüllte DIPA auf. Die farbliche Kodierung der Folien ermöglicht einen leicht zugänglichen Überblick über die Stärken des Vorgehens ebenso wie über Opti- mierungsmöglichkeiten. Da die Rückmeldung itembezogen zu einzelnen Verhaltensweisen erfolgt, können einzelne, versehentlich nicht ausgefüllte Items im Falle der Selbstbeurtei- lung ergänzt, im Falle der Fremdbeurteilung, wenn die Information nicht mehr zugänglich ist, auch übersprungen werden. Farbkodierungen optimal akzeptabel problematisch inakzeptabel 7.2.1 Positive Farbkodierungen Grün steht für ein optimales Vorgehen, d. h. wenn das Verhalten in dieser Hinsicht ausgeprägt ist, besteht keinerlei Änderungsbedarf. Der Interviewer geht in einer Weise vor, die die Qualität im Interviewprozess und damit die Güte des Verfahrens sicherstellt. Gelb steht für ein akzeptables Interviewerverhalten. Für die Interpretation der Ergebnisse kann die Ausprägung „Gelb“ zweierlei Bedeutungen haben. (1) Wenn im Profil des Items die Farbe Grün ebenfalls vorhanden ist, dann steht Gelb für ein Vorgehen, das im Wortsinne ein Akzeptables ist, es heißt aber auch, dass noch Optimierungs- möglichkeiten bestehen. Das optimale Vorgehen für dieses Item wird dann durch die grüne Farbe verdeutlicht. Das folgende Itembeispiel zeigt dies: 13 Steht am Anfang eines Abschnitts bzw. der Informations- erhebung eine offene Frage?  immer  häufig  selten  nie In diesem Beispiel ist also wünschenswert und damit optimal, dass in einem Gesprächs- leitfaden zu Beginn eines Abschnittes bzw. der Informationserhebungsphase immer eine offene Frage steht. Ist dies häufig der Fall, dann ist es natürlich positiv zu bewerten, kann aber noch ein wenig verbessert werden. (2) Ist die Farbe Grün im Profil nicht vorhanden, so hat gelb eine etwas andere Bedeutung. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass es unter mehreren akzeptablen Vorgehens- weisen keine eindeutig zu präferierende gibt, die als optimal zu bezeichnen wäre. Dies ist unter anderem in folgendem Itembeispiel der Fall: Enthalten die Gesprächsabschnitte bzw. die gesamte Informationserhebung jeweils Fragen oder Informationen zu ... 57 • den in den Situationen beteiligten Personen?  immer  häufig  selten  nie In diesem Beispiel ist nicht eindeutig festzulegen, ob im Gespräch immer oder häufig nach den in der Situation beteiligten Personen gefragt werden sollte. Dies ist kontextabhängig verschieden, es kann also lediglich prinzipiell festgehalten werden, dass die Frage nach diesem Verhaltensaspekt eine positive ist und damit ein akzeptables Vorgehen darstellt. 7.2.2 Negative Farbkodierungen Orange steht für ein Vorgehen, dass im Hinblick auf die Qualität des Interviewprozesses als problematisch zu bewerten ist. Hier besteht also deutlicher Verbesserungsbedarf, dessen Richtung dann an den grün bzw. gelb gekennzeichneten Itemausprägungen ablesbar ist. Rot bedeutet, dass das derzeitige Verhalten der Güte des Verfahrens in keiner Weise dienlich ist bzw. sie tatsächlich mindert, weshalb Änderungen dringend vonnöten sind. Diagnoseinstrument zur Erfassung der Interviewerkompetenz in der Personalauswahl (DIPA-E) Das Diagnoseinstrument zur Erfassung der Interviewerkompetenz in der Personalauswahl – DIPA-E ermöglicht die qualitative Einschätzung des Vorgehens eines Interviewers bei einem Personalauswahlgespräch und ermöglicht ver- haltensbeschreibende Rückmeldungen. Es gliedert sich in die drei Abschnitte Planung, Durchführung und Auswertung eines Personalauswahlgespräches und eignet sich gleichermaßen für die Selbsteinschätzung, d. h. die Beurteilung des eigenen Verhaltens als auch für die Fremdeinschätzung, d. h. die Beurteilung eines anderen Interviewers. Anleitung Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Reihe von Fragen, anhand derer das Vorgehen eines Interviewers bei der Pla- nung (DIPA-PE), Durchführung (DIPA-DE) und Auswertung (DIPA-AE) eines Personalauswahlgesprächs beurteilt werden kann. Sie können den Fragebogen vollständig von Anfang bis Ende bearbeiten, wenn Sie das Verhalten des zu beurtei- lenden Interviewers in jeder Phase des Einstellungsinterviews beobachtet oder erfragt haben oder Sie schätzen sein Vorgehen nur für die Phase der Planung (Seite 2), Durchführung (Seiten 3 bis 5) und/oder Auswertung (Seite 6) ein. Lesen Sie jede der Fragen durch und überlegen Sie, ob der zu beurteilende Interviewer bzw. Sie als Interviewer die er- fragten Verhaltensweisen gezeigt hat/haben oder nicht. Der Fragebogen beinhaltet für die einzelnen Fragen verschiedene Antwortmöglichkeiten. Einen Teil der Fragen können Sie entweder mit „ja“ oder mit „nein“ beantworten. Beispiel: 110 Spricht der Interviewer die weitere Vorgehensweise des Auswahlverfahrens an?  ja  nein Wenn also der zu beurteilende Interviewer bzw. Sie im Gespräch die weitere Vorgehensweise des Auswahlverfahrens angesprochen hat/haben, dann kreuzen Sie bitte bei „ja“ an. Haben Sie dieses Verhalten nicht gezeigt, kennzeichnen Sie das bitte durch ein Kreuz bei „nein“. Die Abschnitte zur Beurteilung der Planung und Durchführung des Personalauswahlgesprächs enthalten einen Großteil Fragen, die mit den Antwortkategorien „immer“, „häufig“, „selten“ und „nie“ versehen sind. Beispiel: 38 Steht am Anfang eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informationserhebung eine offene Frage?  immer  häufig  selten  nie Wenn also der zu beurteilende Interviewer bzw. Sie Ihre Informationserhebung zu den Anforderungskriterien in den meisten Fällen beginnen, indem er bzw. Sie eine offene Frage stellen, dann kreuzen Sie bitte bei „häufig“ an. Haben Sie dieses Verhalten überhaupt nicht gezeigt, kennzeichnen Sie das bitte durch ein Kreuz bei „nie“ usw. Zusätzlich gibt es Fragen, die extra Antwortmöglichkeiten vorgeben. In diesen Fällen entscheiden Sie sich bitte für die am ehesten zutreffende Antwort. Angaben zum Interviewer: Angaben zum Beurteiler: Name des Interviewers: ........................................................... Name des Beurteilers: ............................................................. Institution: ........................................................... Institution: ............................................................. Datum des Interviews: ........................................................... Datum der Beurteilung: ............................................................. © 2009 Pearson Assessment & Information GmbH, Frankfurt am Main. Diagnoseinstrument zur Erfassung der Interviewerkompetenz in der Personalauswahl (DIPA-E). Von Anja Strobel und Karl Westhoff. Alle Rechte vorbehalten. 2 von Zustimmung vs. Ablehnung (ja – nein) oder Häufigkeitseinschätzungen (immer – häufig – selten – nie) eingesetzt werden konnte. Bei einigen Fragen ist eine solche Beantwortung nicht möglich. In diesen Fällen wählt der Anwender aus den vorgegebenen Antworten die- jenige aus, die dem üblichen Vorgehen bei der Planung, Durchführung bzw. Auswertung am ehesten entspricht. 2.3 Inhalte des DIPA Die beiden Versionen des DIPA zur Beurteilung eines bzw. mehrerer Gespräche enthalten die gleichen Itemstämme, lediglich die verwendete Ratingform bzw. Itemformulierung wurden angepasst. Im Folgenden werden die Inhalte des DIPA im Einzelnen erläutert. Planung Der Abschnitt zur Planung (DIPA-P) enthält insgesamt 19 Items. Dabei handelt es sich zu- nächst um Fragen zu allgemeinen Inhalten der Planung (6 Items), zum Beispiel, ob über- haupt geplant wird und welche Aspekte die Planung beinhaltet. Dann folgen Fragen zur Leitfadenerstellung und zur Struktur des Leitfadens (13 Items). Planung 1 Wird das Auswahlgespräch geplant?  ja  nein Beinhaltet die Planung ... 2 • die Durchsicht der Bewerbungsunterlagen?  ja  nein 3 • Notizen zu den Bewerbungsunterlagen?  ja  nein 4 • die Benutzung eines Anforderungsprofils?  ja  nein 5 wenn ja: Werden die Anforderungen ...  genannt  genannt + erklärt  genannt + erklärt +Verhaltens- beispiele dargestellt 6 • das Erstellen oder Verwenden eines Gesprächsleitfadens?  ja  nein Abbildung 7: Itembeispiele aus dem DIPA-P Durchführung Der umfangreiche Abschnitt zur Beurteilung der Durchführung (DIPA-D) von Interviews besteht aus insgesamt 103 Items, die in Teilbereiche untergliedert wurden. In Abbildung 8 sind Item- beispiele zur Durchführung dargestellt. Im Bereich „Gesprächsvorbereitung“ (7 Items) wird die Sicherstellung der Rahmenbedingungen erfragt, der Bereich „Gesprächeröffnung“ beinhaltet Fragen zum Gesprächseinstieg und den Informationen für den Bewerber zu Beginn (9 Items). Im Bereich „Informationserhebung“ wird erfasst, in welcher Form die anforderungsrelevanten Itembeispiele aus dem DIPA zur Planung eines Interviews 2 Informationen durch den Interviewer erfragt werden (31 Items). Es folgen Fragen zur „Sprache“ (5 Items) des Interviewers sowie Aspekte zur „Frageformulierung“ (18 Items). Daran anknüp- fend werden Informationen zu „Mimik, Gestik und weiteren gesprächsfördernden Verhaltens- weisen“ des Interviewers erhoben (19 Items). Es folgen der „Gesprächsabschluss“ (6 Items) sowie eine „Gesamtbeurteilung“ des Interviews (8 Items). Gespräch: Informationserhebung 36 Wird die Phase der Informationserhebung eingeleitet?  ja  nein 37 Ist die Informationserhebungsphase in Abschnitte aufgeteilt?  ja  nein 38 Steht am Anfang eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informations- erhebung eine offene Frage?  immer  häufig  selten  nie 39 Sind die nachfolgenden Fragen zunehmend auf Teilaspekte der vorherigen Frage ausgerichtet?  immer  häufig  selten  nie 40 Wird am Ende eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informations- erhebung zusammengefasst?  immer  häufig  selten  nie Enthalten die Gesprächsabschnitte bzw. die gesamte Informationserhebung jeweils Erläuterungen dazu ... 41 • nach welchem Verhalten/welcher Anforderung gefragt werden soll?  immer  häufig  selten  nie 42 • welchen Bezug dieses Verhalten/diese Anforderung zu der Stelle hat?  immer  häufig  selten  nie 43 • wie das Verhalten/die Anforderung definiert ist ?  immer  häufig  selten  nie Abbildung 8: Itembeispiele aus dem DIPA-D Auswertung Der DIPA-Teil zur Auswertung (DIPA-A) umfasst 24 Items zu verschiedenen Gesichtspunk- ten von Gesprächsauswertungen, die entsprechend ihrer inhaltlichen Zusammengehörig- keit gegliedert sind. Einige Itembeispiele zur Veranschaulichung finden sich in Abbildung 9. Enthalten sind Fragen zu Zeitpunkt und Zeitdauer der Gesprächsauswertung, zu an der Auswertung beteiligten Personen und entsprechenden Durchführungsmodi bei der Auswer- tung, Fragen zur Dokumentation der Interviewdurchführung, der schriftlichen Darstellung der Ergebnisse der Auswertung, Fragen nach der Berücksichtigung des Anforderungspro- fils bei der Gesprächsauswertung, nach der Gewichtung der Anforderungen sowie der Ge- sprächsinformationen, nach der Aussagekraft der Verhaltensbeispiele, nach der inhaltlich richtigen Wiedergabe der Informationen sowie der Berücksichtigung des Kontextes und letztendlich nach der Zusammenfassung der Informationen sowie nach der Rückmeldung des Ergebnisses an den Bewerber. Auswertungsprozess 135 Wird ein Anforderungsprofil bei der Auswertung verwendet?  ja  nein wenn ja: 136 Wird das im Gespräch beschriebene Verhalten den jeweiligen Anforderungen zugeordnet und bewertet?  ja  nein 137 Wird jede Information der bedeutsamsten Anforderung zugeordnet?  ja  nein 138 Erfolgt eine anforderungsbezogene Zusammenfassung aller vorliegenden relevanten Informationen?  ja  nein 139 Werden die anforderungsbezogenen Bewertungen am Ende zu einem Gesamturteil integriert?  ja  nein 140 Wird in die Auswertung einbezogen, ob problematische Verhaltensweisen kompensierbar und/oder trainierbar sind?  ja  nein 141 Werden eventuell vorhandene „K.O.-Kriterien” berücksichtigt, die eine positive Entscheidung in jedem Fall ausschließen?  ja  nein 142 Werden die Informationen aus dem Gespräch nach ihrer Bedeutung gewichtet?  ja  nein Abbildung 9: Itembeispiele aus dem DIPA-A Itembeispiele aus dem DIPA zur Informationserhebung 2 Informationen durch den Interviewer erfragt werden (31 Items). Es folgen Fragen zur „Sprache“ (5 Items) des Interviewers sowie Aspekte zur „Frageformulierung“ (18 Items). Daran anknüp- fend werden Informationen zu „Mimik, Gestik und weiteren gesprächsfördernden Verhaltens- weisen“ des Interviewers erhoben (19 Items). Es folgen der „Gesprächsabschluss“ (6 Items) sowie eine „Gesamtbeurteilung“ des Interviews (8 Items). Gespräch: Informationserhebung 36 Wird die Phase der Informationserhebung eingeleitet?  ja  nein 37 Ist die Informationserhebungsphase in Abschnitte aufgeteilt?  ja  nein 38 Steht am Anfang eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informations- erhebung eine offene Frage?  immer  häufig  selten  nie 39 Sind die nachfolgenden Fragen zunehmend auf Teilaspekte der vorherigen Frage ausgerichtet?  immer  häufig  selten  nie 40 Wird am Ende eines Gesprächsabschnitts bzw. der gesamten Informations- erhebung zusammengefasst?  immer  häufig  selten  nie Enthalten die Gesprächsabschnitte bzw. die gesamte Informationserhebung jeweils Erläuterungen dazu ... 41 • nach welchem Verhalten/welcher Anforderung gefragt werden soll?  immer  häufig  selten  nie 42 • welchen Bezug dieses Verhalten/diese Anforderung zu der Stelle hat?  immer  häufig  selten  nie 43 • wie das Verhalten/die Anforderung definiert ist ?  immer  häufig  selten  nie Abbildung 8: Itembeispiele aus dem DIPA-D Auswertung Der DIPA-Teil zur Auswertung (DIPA-A) umfasst 24 Items zu verschiedenen Gesichtspunk- ten von Gesprächsauswertungen, die entsprechend ihrer inhaltlichen Zusammengehörig- keit gegliedert sind. Einige Itembeispiele zur Veranschaulichung finden sich in Abbildung 9. Enthalten sind Fragen zu Zeitpunkt und Zeitdauer der Gesprächsauswertung, zu an der Auswertung beteiligten Personen und entsprechenden Durchführungsmodi bei der Auswer- tung, Fragen zur Dokumentation der Interviewdurchführung, der schriftlichen Darstellung der Ergebnisse der Auswertung, Fragen nach der Berücksichtigung des Anforderungspro- fils bei der Gesprächsauswertung, nach der Gewichtung der Anforderungen sowie der Ge- sprächsinformationen, nach der Aussagekraft der Verhaltensbeispiele, nach der inhaltlich richtigen Wiedergabe der Informationen sowie der Berücksichtigung des Kontextes und letztendlich nach der Zusammenfassung der Informationen sowie nach der Rückmeldung des Ergebnisses an den Bewerber. Auswertungsprozess 135 Wird ein Anforderungsprofil bei der Auswertung verwendet?  ja  nein wenn ja: 136 Wird das im Gespräch beschriebene Verhalten den jeweiligen Anforderungen zugeordnet und bewertet?  ja  nein 137 Wird jede Information der bedeutsamsten Anforderung zugeordnet?  ja  nein 138 Erfolgt eine anforderungsbezogene Zusammenfassung aller vorliegenden relevanten Informationen?  ja  nein 139 Werden die anforderungsbezogenen Bewertungen am Ende zu einem Gesamturteil integriert?  ja  nein 140 Wird in die Auswertung einbezogen, ob problematische Verhaltensweisen kompensierbar und/oder trainierbar sind?  ja  nein 141 Werden eventuell vorhandene „K.O.-Kriterien” berücksichtigt, die eine positive Entscheidung in jedem Fall ausschließen?  ja  nein 142 Werden die Informationen aus dem Gespräch nach ihrer Bedeutung gewichtet?  ja  nein Abbildung 9: Itembeispiele aus dem DIPA-A Itembeispiele aus dem DIPA zum Auswertungsprozess MATERIAL netto € brutto € 3064.00 DIPA Starter Kit 160,00 171,2 Manual, 10 Testhefte, 50 Antwortbogen 3064.01 Manual 55,00 58,85 3064.02 Fragebogen DIPA-E (5 Exemplare) 53,00 56,71 3064.03 Fragebogen DIPA-M (5 Exemplare) 53,00 56,71 3064.04 Auswertungsfolien DIPA-E (1 Satz) 26,00 27,82 3064.05 Auswertungsfolien DIPA-M (1 Satz) 26,00 27,82 3064.00 DIPA Starter Kit 160,00171,2 3064.01 Manual 55,0058,85 3064.02 Fragebogen DIPA-E (5 Exemplare) 53,0056,71 3064.03 Fragebogen DIPA-M (5 Exemplare) 53,0056,71 3064.04 Auswertungsfolien DIPA-E (1 Satz) 26,0027,82 3064.05 Auswertungsfolien DIPA-M (1 Satz) 26,0027,82

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